Die Heilerin im Woid - Claudia Leandra

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Ernährung

Spiritualität
 

Ernährung sichert das Überleben der Menschheit und ist maßgeblich für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit verantwortlich.

Die Veränderungen durch den Aufstieg haben auch Auswirkungen auf den menschlichen Körper und seine Ernährung: Je höher Mutter Erde schwingt, desto höher wird auch der Mensch schwingen.

Schwingt unser Körper höher, dann brauchen wir zwangsläufig Nahrung, die auch höher schwingt. Niedrigschwingende Nahrungsmittel sind alle, die tierischen Ursprungs sind, d.h. Fleisch, Fisch, Wurst, Ei und alle Milchprodukte. Diese Nahrungsmittel wird unser Körper nicht mehr so gut wie bisher vertragen können und mit unterschiedlichsten Beschwerden reagieren. Oder wir entwickeln Mitgefühl für Tiere und unser Geschmacksempfinden ändert sich. Energetisch wirken sie so auf uns, als ob wir festgehalten werden und nicht in den Fluss kommen. Zudem wirken sie wie Licht- und Energiediebe:

Zu diesen zählen Drogen, Nikotin, Alkohol, Koffein (ist nicht nur im Kaffee) und Zucker. Der permanente Konsum dieser Produkte verursacht ein Schrumpfen unserer Aura, dem energetischen Schutzmantel, den wir um uns herum haben. Zudem kann er beschädigt werden, indem Löcher hineingerissen werden. Dies hat zur Folge, dass wir Energie verlieren und Fremdenergien eindringen können, wie z.B. die schlechte Laune von anderen.

Zusätzlich schließt sich das Energiezentrum des Herzens, wobei wir dann weniger fühlen und dadurch emotionskalt wirken. Menschen mit kleiner Aura können zudem öfters mit etwas zusammenstoßen oder werden von anderen Menschen angerempelt, da kein Puffer mehr dazwischen ist. Das ungünstigste ist jedoch, dass der Kanal nach oben sich stark verengt, wir also von der Quelle abgeschnitten werden und sich der Lichtkörper zusammenzieht.

Zudem haben diese Produkte ja auch erheblich negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit, d.h. wir könnten alle viel gesünder sein, wenn wir die genannten Produkte nicht in Massen konsumieren würden. Es ist außerdem kein Kompliment für die Weltgemeinschaft, dass Menschen im Zeitalter des Überflusses verhungern, weil sie nicht genügend zu essen bekommen und dabei unsere Fleischproduktion mit dem enormen Wasser- und Futterverbrauch mehr als nur eine Verschwendung ist.

Interessant ist hier der Zusammenhang zwischen spiritueller Offenheit der unterschiedlichen Länder: Menschen aus Industrieländern werden von Kindheit an täglich mit diesen Produkten überhäuft und schneiden sich damit selbst von den spirituellen Fähigkeiten ab. Menschen aus Nicht-Industrieländern dagegen konsumieren diese Waren nicht in diesen Massen und haben daher energetisch viel feinere und empfindsamere Körper und sind daher viel offener und aufgeschlossener, da sie mehr wahrnehmen können, weil sie nicht abgeschnitten sind.

Kinder der neuen Zeit schwingen von Geburt an bereits höher und können daher schon von Kindheit an Befindlichkeitsstörungen in Sachen Ernährung haben, sofern man den Konsum nicht reduziert oder gar einstellt. Ein Informationsblatt über vegane Ernährung gibt es hier: PDF-Datei.

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