Die Heilerin im Woid - Claudia Leandra

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Gefühle

Spiritualität
 

Die Gefühle sind in uns und wir brauchen sie nur zulassen.

Gefühle sind eine Momentaufnahme, d.h. sie geschehen im hier und jetzt und entstehen durch das Wahrnehmen, indem wir etwas sehen, hören, riechen oder schmecken. Sie sind also eine Reaktion auf äußere oder innere Impulse. Ist der Impuls weg, verschwinden auch die Gefühle, im besten Fall wirken sie noch etwas nach.

Das Schöne dabei ist, dass wir alle Gefühle in uns haben, wir brauchen sie uns also nicht erarbeiten, wir brauchen sie nur zulassen und uns ggf. erlauben, dass wir fühlen dürfen. Speziell die Liebe ist etwas, die wir oftmals nicht voll zulassen. Denn wenn die Liebe in allem was wir tun enthalten wäre, dann wäre die Welt nicht so, wie sie gerade ist.

Die Liebe können wir nicht verlieren, denn wir haben sie ja in uns. Wir können nur Gegenstände verlieren, aber nicht uns selbst. Die Liebe brauchen wir also nur zulassen und das sollten wir tun. Vor allem die Liebe zu uns selbst sollten wir zulassen, dann folgt die Liebe für andere und anderes automatisch, denn ohne Selbstliebe ist wahre Liebe nicht möglich. Dabei unterstützen uns die Spirits: Sie lieben jeden von uns in einer Unermesslichkeit, die wir uns gar nicht vorstellen können, so unendlich ist sie.

Und jemanden ein Gefühl geben, z.B. "hier hast du ein Kilo Mut", das geht halt leider nicht. Bei den Gefühlen sollten wir zudem immer mit der Aufmerksamkeit bei uns bleiben, denn was andere über uns denken ist die eine Seite, die andere Seite ist, ob wir das annehmen wollen oder nicht und das sollten wir stets selbst entscheiden und mit uns in Frieden sein. Zudem sollten wir uns fragen, wenn etwas weh tut, ob da noch Liebe drinnen sein kann?

Emotionen hingegen sind angesammelte Gefühle, also veraltete Gefühle. Diese werden wir nicht einfach so los, indem wir einfach aufhören zu fühlen, denn das geht nicht, dafür ist die angesammelte Energie dahinter zu groß. Denn hinter Emotionen steckt ein Prozess aus Gefühlen aus der Vergangenheit und unserer Bewertung. Diese alten Sachen können wir nur annehmen und eine eigene innere und ggf. auch äußere Kurskorrektur vornehmen. Die damit zusammenhängenden alten Gefühle sollten wir umwandeln, indem wir uns auf das Licht und nicht auf den Schatten konzentrieren - sofern es sich um schmerzhafte Emotionen handelt.

Denn jemanden, der uns verletzt hat tut es nicht weh, wenn wir leiden, aber uns selbst tut es weh, deshalb sollten wir die Emotionen loslassen. Loslassen heißt nicht, dass wir das damalige Handeln akzeptieren. Loslassen heißt frei sein von dem alten Schmerz, damit wir befreit in unsere eigene Kraft kommen können. Aus irgendwelchen Gründen haben wir diese Erfahrung halt gebraucht, sei es das wir altes Karma abgebaut haben, unsere Seele diese Erfahrung machen wollte, wir anderen die Möglichkeit geben wollten etwas zu erfahren oder was auch immer. Jetzt ist aber die Zeit der inneren Befreiung gekommen, deshalb sollten wir nicht an alten Schmerzen festhalten. Handelt es sich dagegen um angenehme Emotionen, kann darin gebadet werden.

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